Als eines Tages plötzlich die schöne Una (Rooney Mara) im Büro von Ray (Ben Mendelsohn) auftaucht, wird der leitende Angestellte ungewollt mit seiner dunklen Vergangenheit konfrontiert. 15 Jahre zuvor verband ihn mit der damals noch minderjährigen Tochter seines Nachbarn eine verbotene Liebesaffäre, für die Ray schließlich verhaftet und verurteilt wurde.
Inzwischen hat sich Ray mit Ende 40 unter anderem Namen ein neues Leben aufgebaut. Für die junge Frau Una hingegen scheint die Zeit stillgestanden zu sein. Es folgt eine erbarmungslose Aufarbeitung längst begrabener Erinnerungen - mit fatalen Konsequenzen...
"Una und Ray" ist ein leises Drama über Trauer, Erinnerung und die vorsichtige Annäherung zweier Menschen, die ein gemeinsame, moralisch heikle Vergangenheit verbindet. Der Film entfaltet seine große Kraft in kleinen Gesten. Dabei gelingt es Regisseur Benedict Andrews davon zu erzählen, wie schwer das Loslassen sein kann – während man sich dem Schmerz dennoch stellt.
"Herausforderndes Psychodrama mit grandiosen Darstellern, das dem Zuschauer konsequent moralische Gewissheiten verweigert. Die theatralische Grundsituation wird durch kluge Verlagerungen des Geschehens und Rückblenden stimmig aufgebrochen. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)
Als eines Tages plötzlich die schöne Una (Rooney Mara) im Büro von Ray (Ben Mendelsohn) auftaucht, wird der leitende Angestellte ungewollt mit seiner dunklen Vergangenheit konfrontiert. 15 Jahre zuvor verband ihn mit der damals noch minderjährigen Tochter seines Nachbarn eine verbotene Liebesaffäre, für die Ray schließlich verhaftet und verurteilt wurde.
Inzwischen hat sich Ray mit Ende 40 unter anderem Namen ein neues Leben aufgebaut. Für die junge Frau Una hingegen scheint die Zeit stillgestanden zu sein. Es folgt eine erbarmungslose Aufarbeitung längst begrabener Erinnerungen - mit fatalen Konsequenzen...
"Una und Ray" ist ein leises Drama über Trauer, Erinnerung und die vorsichtige Annäherung zweier Menschen, die ein gemeinsame, moralisch heikle Vergangenheit verbindet. Der Film entfaltet seine große Kraft in kleinen Gesten. Dabei gelingt es Regisseur Benedict Andrews davon zu erzählen, wie schwer das Loslassen sein kann – während man sich dem Schmerz dennoch stellt.
"Herausforderndes Psychodrama mit grandiosen Darstellern, das dem Zuschauer konsequent moralische Gewissheiten verweigert. Die theatralische Grundsituation wird durch kluge Verlagerungen des Geschehens und Rückblenden stimmig aufgebrochen. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)