Das Leben von Marie (Sofie Torp) wird komplett auf den Kopf gestellt, als ihr Mann Rasmus (Thomas Hwan) einen Job an einer Kleinstadt-Schule annimmt. Eher lustlos zieht sie mit ihm vom quirligen Kopenhagen ins stürmische und einsame Westjütland.
Während Rasmus sich schnell einlebt, erlebt Marie einen veritablen Kulturschock. Wieder und wieder macht sie sich vor den Einheimischen zur Außenseiterin. Als sie endlich lernt mehr zuzuhören und weniger zu reden, beginnt sie zu verstehen, dass sie die Stadt genauso sehr braucht wie die Stadt sie und ihre eigenwillige Zeitungskolumne.
In Dänemark war die Verfilmung von Stine Pilgaards Bestseller "Meter pro Sekunde" ein großer Erfolg. Besonders gut kam an, dass der Film den spezifischen Ton der Vorlage – die Mischung aus lakonischem Humor und Fremdscham – so stilsicher ins Filmische übersetzt. Der Film ist dabei weniger eine klassische Komödie als vielmehr eine leise Studie über Einsamkeit und das „Runterschalten“ im Leben.
"Wir sind die Neuen" gelingt es dabei trefflich, von sozialer Entfremdung, kulturellen Missverständnissen und dem Spannungsfeld zwischen Stadt und Provinz zu erzählen, wobei Sofie Torps komische, und doch verletzliche Darstellung von Marie das emotionale Zentrum des Films bildet.
Das Leben von Marie (Sofie Torp) wird komplett auf den Kopf gestellt, als ihr Mann Rasmus (Thomas Hwan) einen Job an einer Kleinstadt-Schule annimmt. Eher lustlos zieht sie mit ihm vom quirligen Kopenhagen ins stürmische und einsame Westjütland.
Während Rasmus sich schnell einlebt, erlebt Marie einen veritablen Kulturschock. Wieder und wieder macht sie sich vor den Einheimischen zur Außenseiterin. Als sie endlich lernt mehr zuzuhören und weniger zu reden, beginnt sie zu verstehen, dass sie die Stadt genauso sehr braucht wie die Stadt sie und ihre eigenwillige Zeitungskolumne.
In Dänemark war die Verfilmung von Stine Pilgaards Bestseller "Meter pro Sekunde" ein großer Erfolg. Besonders gut kam an, dass der Film den spezifischen Ton der Vorlage – die Mischung aus lakonischem Humor und Fremdscham – so stilsicher ins Filmische übersetzt. Der Film ist dabei weniger eine klassische Komödie als vielmehr eine leise Studie über Einsamkeit und das „Runterschalten“ im Leben.
"Wir sind die Neuen" gelingt es dabei trefflich, von sozialer Entfremdung, kulturellen Missverständnissen und dem Spannungsfeld zwischen Stadt und Provinz zu erzählen, wobei Sofie Torps komische, und doch verletzliche Darstellung von Marie das emotionale Zentrum des Films bildet.